Wie sieht eine Therapie aus:

Nach einer ausführlichen Anamnese ,bei welcher nicht nur die aktuellen Beschwerden ,sondern auch vorangegangene Geschehnisse im Leben des Patienten beleuchtet werden, wird eine genaue Inspektion des Patienten vorgenommen. Darauf folgt eine umfangreiche körperliche Untersuchung des gesamten Körpers. Im Anschluss wird der Patient in Bereichen der deutlichsten Befunde behandelt. Dabei kann es sein ,dass eine Behandlung nicht unbedingt in dem Gebiet beginnt, in dem der Patient die meisten Beschwerden hat. Die Behandlung besteht aus sanften manuellen Griffen. Bei Gelenkblockaden können bei Bedarf auch kräftigere lösende Griffe angewendet werden.
Nach der Behandlung wird dem Patienten erklärt was und warum behandelt wurde und in welchem Abstand die nächste Konsultation stattfinden sollte. Die Ziele der Therapie werden besprochen.
Die Behandlung dauert zwischen 45 und 60 Minuten.
Bei Kleinkindern variiert die Behandlungsdauer individuell.

Was muss der Patient mitbringen:

Interessant sind Röntgenbilder oder M.R.T -Befunde.
Der Patient sollte möglichst bereit sein sich bis auf die Unterwäsche zu entkleiden, da es wichtig ist sich ein genaues Bild des äußeren Menschen zu machen.
Wenn der Patient möchte, bringt er eigene Laken und Decken mit, es ist aber auch alles in der Praxis vorhanden.